Die Familie Forner war bereits seit 1920 im Weinhandel tätig, zunächst mit der Vinícola Forner in Sagunto bei Valencia. Während des Spanischen Bürgerkriegs ging Enrique Forner nach Frankreich. Dort erwarb er in den 1960er-Jahren zusammen mit seinem Bruder zwei Châteaux im Haut-Médoc: Château Camensac und Château Larose-Trintaudon.
1968 kehrte er nach Spanien zurück und wählte Cenicero in der Rioja Alta als Standort für sein neues Weingut. Den Namen durfte er von seinem Jugendfreund Vicente Noguera übernehmen, dem Marqués de Cáceres. Heute führt seine Tochter Cristina Forner das Weingut.







