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Nero di troia

Vielleicht urspünglich aus Kleinasien stammend, ist die Nero di Troia während der griechischen Besiedlung nach Apulien gekommen. Sie wird auch Traube aus Troia genannt und ist besonders im Hinterland von Barletta, Andria und Trani verbreitet, dessen Traubenmischung vorwiegend vom Castel del Monte DOC, Capitanata, in Richtung Lucera stammt, wo sie für den bekannnten Cacc'e mmitte DOC verwendet wird. Sie fällt auch etwas nördlicher, im Gargano auf. In der Lage zu einer großen Konzentration an Farbe und Extrakt, beschert die Nero di Troia sehr strukturierte Rotweine, mit markanten Düften, die manchmal zum Süßen neigen, wie Fruchtkonfitüre, Gewürze und Erde. Am Gaumen vuluminös und opulent, mit monumentalen, aber in die Struktur integrierten Tanninen, die, insgesamt, weich und samtig sind. Das Streitross des apulischen Weinanbaus drückt sich mit mehr Eleganz in Castel del Monte aus, wo ihr am Fuße der legendären Festung von Friedrich des II, auf weißen und belüfteten Böden, zu einer gewissen Mineralität und etwas Frische in der Lage, die DOCG (Castel del Monte Rosso Riserva und Castel del Monte Nero di Troia Riserva) gewidmet sind, wo sie als Protagonistin der Wiederentdeckung des Weines zur Veredelung in Holz gilt.

Wein mit Nero di Troia