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Atrepat Negre 2018

Atrepat Negre

2018

Der Name dieses Weins steht für das Risiko, das man eingeht, wenn man ihn probiert. Ein Wortspiel, d...

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9,30

/ Fl. 0,75 L

Produktinfo: Atrepat Negre 2018

Typ

Wein Rotwein Jung

Weinregion

Rebsorten

Produzent

Alkoholgehalt

12,0%

Flaschengrössen und Jahrgang

0,75 L - 2018

Beschreibung

Der Name dieses Weins steht für das Risiko, das man eingeht, wenn man ihn probiert. Ein Wortspiel, das sich aus Trepat (die Rebsorte, aus der der Rotwein hergestellt wird) und Atrapat, was auf Katalanisch „gefangen“ bedeutet, zusammensetzt. Genau so fühlt man sich, wenn man diesen jungen Wein mit viel Energie und genussvollen Impressionen kostet.

Seine Farbe ist Kirschrot mit rubinroten Reflexen und mittlerer Farbtiefe; in der Nase spürt man eine zarte Kombination aus Kräuter- und Gewürzaromen, zu denen sich Kirschen- und Brombeernuancen gesellen. Nach etwas Zeit erscheinen Aromen von Wegesstaub und Lakritz sowie eine elegante Note von Veilchen im Hintergrund. Im Mund ist er frisch und locker, hat einen mittleren Säuregehalt und gut dosierte Tannine — beides Faktoren, die die Frucht hervorheben und verhindern, dass der Wein süßlich oder flach resultiert. Bitter, würzig und mit saftiger Frucht kombiniert er im Mund die Frische des Waldes mit der Lockerheit von Erdbeersüßigkeiten und einer leichten mineralischen Note.

Wir haben es hier mit einem Wein zu tun, der sich nur unschwer interpretieren lässt, der freundlich und saftig ist und der zu einer großen Vielzahl von Speisen und Situationen passt. Wenn sein lebhaftes Gesicht hervorgehoben werden soll, kann man ihn gekühlt servieren (14º oder sogar 12º). Es besteht kein Zweifel daran, dass zwei Weinlesen (eine frühe, um die Säure zu bewahren und die zweite in voller Reife, um die Intensität der Frucht zu erreichen) sowie die doppelte Vinifizierung (Kohlensäure- und konventionelle Maischung) eine hervorragende Entscheidung war und das Beste aus ihnen herausgeholt hat. Wenn wir zu all dem eine alte Rebfläche, eine hohe Höhe und Lehm- und Kalkböden hinzufügen, die nach ökologischen Prinzipien bearbeitet werden, fällt es nicht schwer, zu verstehen, warum dieser Wein Sie „gefangen nimmt“.

Spanische würste / Tapas / Gegrillte kartoffeln

  • Optimale Serviertemperatur:Zwischen 12º C und 14º C
  • Dekantierung:Wir empfehlen, den wein etwas atmen zu lassen
  • Trink- und LagerungsempfehlungJetzt trinken oder lagern bis 2021

Kundenrezensionen

4,3/5
6 Rezensionen
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von: David (20. Juni) - Jahrgang 2018

Buen vino

Se bebe con facilidad dejando una buena sensación en boca, se puede tomar sin maridaje , cuando apetece, a media tarde. BUan relación calidad / precio

von: antonio (2.12.2019) - Jahrgang 2018

Moderno

Muy diferente a los demás, el primer trago notaras las burbujas en lengua que junto a su color claro, no debe engañarte pues se bebe muy bien y te deja un final bastante bueno. Yo lo recomendaría incluso sin maridaje. En resumen, me gustó mucho, y te cansas de beber.

von: Eva (19.11.2019) - Jahrgang 2018

Para disfrutar y compartir

La etiqueta es más alegre de lo que es el vino: muy bebible sin duda pero también serio, en el sentido de que es muy completo. Una excelente oportunidad para descubrir la variedad trepat y una zona que guarda pequeños tesoros.

von: Dieter (4.2.2019) - Jahrgang 2017

Ein zügig zu trinkender Spaßwein

Der „Atrepat 2017“ ist nicht mehr, aber auch keinesfalls weniger als das, was auf dem antiquiert wirkenden Etikett vordergründig angedeutet wird: Ein fröhlicher, unkomplizierter, spritziger Zechwein, ein geselliger Anheizer und Stimmungsmacher. Also hoch die Gläser! Die tiefere Geschichte auf dem Etikett ist jedoch zu schön, um unerwähnt zu bleiben: Die Darstellung suggeriert, dass Minotaurus, das Ungeheuer aus der griechischen Mythologie, sich vom griechischen Helden Thesaurus durch den Genuss des „Atrepats“ buchstäblich „überlisten“ lässt. Denn der von Minotaurus unentdeckt gebliebene Faden in der Hand von Thesaurus weist diesem den Weg aus dem Labyrinth und letztlich zurück zu seiner Geliebten Ariadne. Auch die beiden Önologen von „Molí dels Capellans“ bedienen sich einer List: Die Trauben für den „Atrepat“ werden in zwei Reifestadien geerntet, um sowohl Säure als auch Reife gleichermaßen einzufangen; 40% davon wird der Kohlensäuremaischung unterzogen. Das Ergebnis ist aromatisch, fruchtbetont, frisch und lebendig. Ein vorzüglicher und zügig zu trinkender Spaßwein.

von: Dieter (16.4.2018) - Jahrgang 2016

Aromatisch, fruchtbetont, lebendig: ein vorzüglicher Zechwein

Das Komplizierteste am „Atrepat“ von „Molí dels Capellans“ ist sein Etikett. Es suggeriert, dass Minotaurus, das Ungeheuer aus der griechischen Mythologie, sich vom griechischen Helden Thesaurus durch den Genuss des Atrepats „überlisten“ lässt. Der Faden in seiner Hand weist dem Helden den Weg aus dem Labyrinth, zurück zu seiner Geliebten Ariadne, später die Frau des „Weingotts“ Dionysos und Mutter von Oenopion, dem „Gott der Önologie“. Einen ähnlichen Ariadne-Faden wie Thesaurus müssen die beiden Önologen von „Molí dels Capellans“ zu ihrem Önologiegott besitzen, denn sie vinifizieren buchstäblich ausgezeichnete „Trepat-Weine“. Beim Einstiegswein „Atrepat“ werden die Trauben in zwei Reifestadien geerntet, um Säure und Reife gleichermaßen einzufangen; 40% davon wird der Kohlensäuremaischung unterzogen. Das Ergebnis ist ein sehr aromatischer, fruchtbetonter, lebendiger, insgesamt ein eher unkomplizierter Wein. Dem Glas entströmt ein vielstimmiger Duft nach dunklen Beeren, Gewürzen und getrockneten Bananen; leichte Schärfe am Gaumen, säurebetont, mineralisch, feine Textur und Balance. Ein vorzüglicher, spritziger Zechwein.