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Finca Dofí 2018 (Magnum)

Finca Dofí

2018 (Magnum)
1,5 L
GROSS- FLASCHEN
96+
PARKER
96
PEÑÍN
94
SUCKLING

Andere Flaschengrössen und Jahrgänge

198,25

/ Fl. 1,5 L (132,17 €/l)
GRATIS
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Datenblatt

TypRotwein
Region
Rebsorten
Produzent
AllergiehinweisEnthält Sulfite
Alkoholgehalti14,5%

Der Wein

Der Finca Dofi ist der letzte Schritt vor dem Grossen L'Ermita. Mit seinen 95% Garnatxa, Alvaro Palacios' Königin unter den Trauben, verführt uns dieser Wein mit der Reinheit seiner Aromen und seiner unwiederstehlichen Samtigkeit. In der Nase erkennen wir seine Weichheit und Eleganz und im Mund scheint der Wein förmlich zu schmelzen. Er ist dicht, reichhaltig, konzentriert und voller Leben. Im Mund ist er wunderbar rund. Ein Wein, der es verdient aus einem grossen Burgunderglas genossen zu werden, um so seinen ganzen Charme und die knackige Frische auszuspielen.

Zusammenfassung basierend auf den Ausführungen von Álvaro Palacios den Jahrgang 2015 im Priorat betreffend

Der Jahrgang 2015 war für Álvaro Palacios im Priorat einer der produktivsten. Ein zeitmässiger Schneefall im Winter, nicht zu viel Regen und hohe Temperaturen, die höchsten seit Aufzeichnung in der Gemeinde.

Der Jahrgang begann mit herbstlichen Niederschlägen, die bis Anfang November anhielten, und denen ein milder Winter mit lauwarmen Temperaturen folgte. Erst im Februar fielen die Temperatur bemerkenswert ab, und erreichten ihren Tiefpunkt bei -4,7 ° C; Schnee bedeckte die Weinberge des Priorats mit einer 10 cm dicken Schicht, eine segenreiche, schützende Decke, die für die winterliche Ruhe der Pflanze sorgt und begünstigt, dass die Weine, die aus ihr entstehen, einen besonderen Zauber und Charme besitzen.

Mit dem Monat März kamen auch die Niederschläge und die Feuchtigkeit. Ende des Monats sprossen die Keime, und nach einem trockenen April begann mit heissen Maitagen die Blüte. Juni war unbeständig, mit Regen und sogar etwas Hagel in der l'Ermita, der ein Zehntel der Beeren beschädigte. Anschliessend kam eine Hitzewelle, die Anfang Juli bis zu 42 °C erreichte. Vereinzelte Niederschläge am Ende des Monats machten die Bahn frei für einen trockenen und heissen August, mit Niederschlägen an den letzten Tagen des Monats, sowie im September.

Diese Niederschläge am Sommerende schürten die Angst vor Botrytis und bedingten eine generelle Nervosität und Ungeduld, aber als Ende September Beständigkeit eintrat, konnte die Traube ihre Reifung bei voller Gesundheit fortsetzen. Die Ernte erfolgte von Mitte September bis zum 1. November in einem gesunden Klima mit kühlen Nächten und Tagen voller Licht und trockener Luft.

Eine Ernte, die seidenartige und lange, geschmeidige und am Gaumen fettige Weine hervorgebracht hat, von einer mehr als üblich rosaroten Farbe und einer intensiven Saftigkeit. Weine voller fröhlicher Energie und einem magischen Zauber. Allerdings müssen wir uns noch ein bisschen gedulden, um das Potential dieses Jahrgangs einordnen zu können, die Säure der Weine ist momentan noch rätselhaft.

Wie schmeckt dieser Wein?

Leicht
Kräftig
Weich
Tanninreich
Trocken
Süß
Sanft
Sauer

Bewertung des Jahrgangs laut Kellerei

2018 bedeutete eine Rückkehr zu historischen Parametern des Klimas im Priorat. In der ersten Jahreshälfte gab es starke Regenfälle und Ende Februar stellten sich Schneefälle ein. Im Juni waren die Bäche prall mit Wasser gefüllt und die Böden waren im Gleichgewicht und auf die hohen Temperaturen, die bald kommen würden, gut vorbereitet. Lediglich vereinzelte Regenschauer unterbrachen im Juli den langsamen Anstieg der Temperaturen. Der August war ein heißer, typisch mediterraner Monat, in dem nur gelegentlich eine kühlere Brise aus östlicher Richtung wehte. Am 12. September schien die sommerliche Hitze plötzlich zu Ende zu sein, um Platz für die kühle Feuchte zu schaffen. Die Reifung war perfekt und Anfang Oktober wurde bereits daran gedacht, die Trauben zu ernten. Laut Wettervorhersage sollten jedoch neue Regenfälle kommen und deshalb zog man es vor, zu warten, damit das Wasser ein Gleichgewicht zwischen Zucker und Säure herstellen würde. Zwischen dem 17. und dem 18. Oktober wurden kerngesunde Trauben verlesen, mit einer Harmonie, wie man sie lange nicht mehr gesehen hatte; sie brachten robuste, vitale Weine mit südlichem Charakter und einem ungewöhnlichen Säuregehalt hervor.

Bewertungen und Auszeichnungen

201997 PK96 PN96 SK
201896+ PK96 PN94 SK
201795 PK95 PN94 SK
201695-97 PK
201595 PK95 PN
201495+ PK
PK: ParkerPN: PeñínSK: Suckling

Kundenrezensionen

4,7/5
6 Rezensionen
Jahrgang:

Herstellung

Reifungszeit18 Monate
HolzartFranzösische eiche

Weinberg

Finca Dofí

Alter des RebbergsZwischen 20 und 32 Jahren
BodenLlicorella
KlimaMediterran
Oberfläche10,00 Hektar

Die Weingut

Álvaro Palacios

Álvaro Palacios

Álvaro Palacios kam 1989 in das Priorat, konkret in die Gemeinde Gratallops, wo er zusammen mit einer Gruppe lokaler Erzeuger die Absicht verfolgte, den ganzen Charakter dieser Region mit seinen Weinen auszudrücken. Dieses Land der klaren Essenzen, der mediterranen Sonne, der Felsen und des Schiefers, des Fenchels und der Olivenhaine, besitzt eine mystische Seele und eine Vergangenheit, die mit den Kartäusermönchen verbunden ist, welche mehr als sechs...

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